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	<title>Thorsten Goldberg</title>
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	<title>Thorsten Goldberg</title>
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		<title>I can see the whole room!</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/i-can-see-the-whole-room/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 17:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie eine klassische Werbeleuchtschrift steht der Satz: "I can see the whole room! … and there´s nobody in it!" freigestellt, als oberer Abschluss auf der Dachkante des neu gebauten Rechenzentrums der Johannes Gutenberg Universität – der erste Teil über der Nordwest Fassade und der zweite Teil des Satzes über der Südwestseite. Tagsüber zeichnet sich der Text dunkel wie die Fassade gegen den Himmel ab, ab Dämmerung leuchtet der Text warm weiß.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine klassische Werbeleuchtschrift steht der Satz: “I can see the whole room! … and there´s nobody in it!” freigestellt, als oberer Abschluss auf der Dachkante des neu gebauten Rechenzentrums der Johannes Gutenberg Universität – der erste Teil über der Nordwest Fassade und der zweite Teil des Satzes über der Südwestseite. Tagsüber zeichnet sich der Text dunkel wie die Fassade gegen den Himmel ab, ab Dämmerung leuchtet der Text warm weiß. Schrifttypus ist eine klassische nichtproportionale Schrift, die Courier, ursprünglich 1956 von Howard Kettler entworfen.</p>
<p>Der Satz zitiert das Bild eines Mannes, der durch ein rundes Loch aus einer schwarzen Leinwand herausschaut von 1961 von Roy Lichtenstein. In einer Sprechblase darüber steht der Satz, den der Mann zu jemandem sagt. Roy Lichtenstein hat das Bild wiederum aus einem Steve Roper Cartoon von William Overgard von 1961 übernommen, in dem dem Satz noch ein „Trooper! …“ als angesprochene Person vorangestellt war. Wie andere Arbeiten Lichtensteins thematisiert es das Sehen, Lesen und Erkennen durch einen technischen Apparat und dessen Ungewissheit. Hier steht die Textbotschaft als leuchtende Überschrift zu dem geschlossenen Gebäudekörper des Rechenzentrums. Der Satz geht eine Verbindung mit der Architektur ein und scheint diese zu befragen. Aber bezieht sich „ich kann den ganzen Raum / Ort sehen!“ nur auf das Gebäude oder auch auf die nähere Umgebung, die Kreuzung oder die Landschaft … und wer könnte von welchem Standpunkt aus, so eine Aussage machen? „room“ bedeutet: Platz, Raum, Zimmer, Ort, Spielraum, und neben einem umbauten Raum, spricht man auch von „room for improvement“, „room to move“ oder „room for hope“ oder „s. o. left no room for doubt“. Das alles scheint irgend jemand überblicken zu können, kann aber niemanden sehen oder erkennen und kommt zu dem Schluss, dass dieser Ort leer ist.</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Auftraggeber: das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)</span><br>
<span style="font-size: 8pt;">Entwurf 2024, Fertigstellung 2025</span><br>
<span style="font-size: 8pt;">Fotos: Thorsten Goldberg</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwebende Gemeinschaft</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/schwebender-ring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 18:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Friedland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein mehrfach gewundener  Edelstahlring hängt in etwa 5 m Höhe über Wiese und Weg vor der dunklen Schindelfassade des Neubaus des Museums im Grenzdurchgangslager Friedland. Er ist mit Stahlseilen von der Fassade des Museums und von einem freistehenden Mast abgespannt. Auf dem Ring sitzen neun silberne, etwa lebensgroße Bronzetauben, einige hängen kopfüber an dem Ring.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mehrfach gewundener &nbsp;Edelstahlring hängt in etwa 5 m Höhe über Wiese und Weg vor der dunklen Schindelfassade des Neubaus des Museums im Grenzdurchgangslager Friedland. Er ist mit Stahlseilen von der Fassade des Museums und von einem freistehenden Mast abgespannt. Auf dem Ring sitzen neun silberne, etwa lebensgroße Bronzetauben, einige hängen kopfüber an dem Ring.</p>
<p>Ursprung des Rings ist ein aus drei Strängen geflochtener Kranz, vom dem nur ein einzelner Strang dargestellt ist. Ohne die anderen Stränge, um die er ursprünglich gewickelt war, ist die Form auf den ersten Blick nicht herzuleiten – sie irritiert und täuscht die Wahrnehmung auch über ihre Ausrichtung wie ein Trugbild. Die mehrfache Verdrehung hat sich verselbstständigt, der Kranz erscheint bewegt.</p>
<p>Die Form ist hoch über Kopf in den Himmel gehängt und scheint irgendwie lässig, wie ein weicher Ring auf den Wellen, im Luftraum zu schweben. Auf dem Ring haben sich Tauben niedergelassen. Sie sitzen mehrheitlich auf der einen Hälfte, einzeln oder in Paaren. Aber ebenso sitzen auch einige Tauben kopfüber unter dem Ring. Zwar sind die sitzenden Vögel ein gewohntes Bild, das aber durch die Selbstverständlichkeit, mit der einige Tauben kopfüber zusammensitzen, absurd und traumhaft wird. Eine seltsame Versammlung im Kreis oben in der Luft.</p>
<p>Unterscheiden sich die Tauben auf der Unterseite von denen auf der Oberseite des Rings, welche Gemeinsamkeiten haben sie, sind sie ein Spiegelbild derjenigen auf der anderen Seite, oder ist es ganz gleich, oben oder unten zu sitzen? Denn, wenn keine Schwerkraft wirkt, bietet der Ring eben doppelt so viel Platz, sich darauf niederzulassen.<br>
So nimmt der Ring mit seinen darauf rastenden Tauben Bezug auf die Situation des Durchgangs und des Übergangs, indem er selbst in einer Art Schwebezustand ist, nicht fest auf dem Boden steht und sich über Grenzen (räumliche ~ und physikalische ~) hinwegzusetzen scheint. Er hängt quasi frei im Luftraum, lenkt den Blick nach oben und lässt durch sich hindurchschauen in den Himmel. Wie ein seltsam schwebendes, vom Wind bewegtes Gefährt in der Luft, zeichnet sein Schatten auch einen Kreis auf die darunterliegende Wiese, der im Laufe des Tages über den Weg wandert.<br>
Der silbrig glänzende, in der Luft schwebende Ring mit den darauf – wie Zugvögel auf einem Stück Treibholz – niedergelassenen Tauben ist Sinnbild für die Situation vieler Menschen und für das Durchgangslager selbst.</p>
<p><span style="font-size: 8pt;"><br>
Entwurf 2022, Fertiggestellt 2025<br>
Auftraggeber: das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen<br>
</span><span style="font-size: 8pt;">Architektur: dichter Architekturgesellschaft Berlin<br>
</span><span style="font-size: 8pt;">Landschaftsarchitektur: bbz Landschaftsarchitekten Berlin<br>
Fotos: Thorsten Goldberg</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>1. Preis für I can See the whole room! / Wettbewerb Kunst am Bau für den Neubau des Rechenzentrums der JGU Mainz</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/1-preis-fuer-i-can-see-the-whole-room-wettbewerb-kunst-am-bau-fuer-den-neubau-des-rechenzentrums-der-jgu-mainz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 16:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Jury unter Vorsitz von Dr. Julia Wallner, Direktorin des Arp Museums Bahnhof Rolandseck in Remagen empfiehlt den Entwurf I can See the whole room! von Thorsten Goldberg zur Realisierung. Auslober: das Land Rheinland-Pfalz vertreten durch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Abt. Planung und Baumanagement PBM Wettbewerbsdurchführung: Michael Gahr, Architekt JGU PBM Preisgericht: Carsten Allenhofer, ZDV; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jury unter Vorsitz von Dr. Julia Wallner, Direktorin des Arp Museums Bahnhof Rolandseck in Remagen empfiehlt den Entwurf I can See the whole room! von Thorsten Goldberg zur Realisierung.</p>
<p>Auslober: das Land Rheinland-Pfalz vertreten durch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Abt. Planung und Baumanagement PBM<br>
Wettbewerbsdurchführung: Michael Gahr, Architekt JGU PBM<br>
Preisgericht: Carsten Allenhofer, ZDV; Dr. Ariane Fellbach-Stein, RLP Kultur; Sabine Groß, RLP Landesbau Finanzen; Prof. Dr. Stephan Jolie, JGU Präsidium; Kristina Kochs, Architektin JGU PBM; Katja von Puttkamer, Künstlerin; Dr. Julia Wallner, Arp Museum Bahnhof Rolandseck</p>
<p><a href="https://kunstundbau.rlp.de/wettbewerbe/wettbewerb/mainz-neubau-rechenzentrum-johannes-gutenberg-universitaet" target="_blank" rel="noopener">Entwurf</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1. Preis für den schwebenden Ring / Wettbewerb Kunst am Bau für den Neubau des Museums Grenzdurchgangslager Friedland</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/1-preis-fuer-den-schwebenden-ring-wettbewerb-kunst-am-bau-fuer-den-neubau-des-museums-grenzdurchgangslager-friedland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 21:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Friedland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Jury unter Vorsitz von Albert Weis empfiehlt den Entwurf des schwebenden Rings von Thorsten Goldberg einstimmig zur Realisierung. Auslober: Staatliches Baumanagement Südniedersachsen i. V. Marcus Rogge Preisgericht: Christian Helwing, Künstler; Dr. Carina Plath, Stell. Direktorin Sprengel Museum Hannover; Renate Wolff, Künstlerin; Albert Weis, Künstler; Klaus Hausmann, Museum Friedland; Marcus Rogge, Auslober, Leiter SB SN; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jury unter Vorsitz von Albert Weis empfiehlt den Entwurf des schwebenden Rings von Thorsten Goldberg einstimmig zur Realisierung.</p>
<p>Auslober: Staatliches Baumanagement Südniedersachsen i. V. Marcus Rogge<br>
Preisgericht: Christian Helwing, Künstler; Dr. Carina Plath, Stell. Direktorin Sprengel Museum Hannover; Renate Wolff, Künstlerin; Albert Weis, Künstler; Klaus Hausmann, Museum Friedland; Marcus Rogge, Auslober, Leiter SB SN; Raoul Kunz, Architekt, dichter Architektur; Anett Janiszewski, Auslober Baugruppenleiterin (Baugruppe 3), SB SN; Timo Herrmann, bbz landschaftsarchitekten<br>
Wettbewerbsdurchführung: Dagmar Schmidt und Robert Patz<br>
Projektleitung: Cornelia Henning, Frau Kruppa</p>
<p><a href="https://www.museum-friedland.de/ueber-uns/presse/aktuelle-pressemitteilungen/kunst-am-bau/pi-kunst-am-bau/?type=1000" target="_blank" rel="noopener">Entwurf</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzdurchgangslager_Friedland" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzdurchgangslager_Friedland</a></p>
<p><a href="https://www.dichterarchitektur.de/projekte/museum-im-grenzdurchgangslager-friedland-ba-ii" target="_blank" rel="noopener">http://www.dichterarchitektur.de/projekte/muf.html</a></p>
<p><a href="https://www.bbz.la" target="_blank" rel="noopener">https://www.bbz.la</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1. Preis für das Instrument mit Taube / Wettbewerb Kunst am Bau für den Neubau des Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz, Innenhof</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/1-preis-fuer-das-instrument-mit-taube-wettbewerb-kunst-am-bau-fuer-den-neubau-des-bundeswehrzentralkrankenhaus-koblenz-innenhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 21:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Jury unter Vorsitz von Dr. Eva-Christina Kraus, Intendantin der Kunst- und Ausstellungshalle der BRD empfiehlt den Entwurf Instrument mit Taube von Thorsten Goldberg einstimmig zur Realisierung. Auslober: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung vertreten durch das Amt für Bundesbau vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Koblenz i. V. Arne Kalkan [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jury unter Vorsitz von Dr. Eva-Christina Kraus, Intendantin der Kunst- und Ausstellungshalle der BRD empfiehlt den Entwurf Instrument mit Taube von Thorsten Goldberg einstimmig zur Realisierung.</p>
<p>Auslober: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung vertreten durch das Amt für Bundesbau vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Koblenz i. V. Arne Kalkan<br>
Wettbewerbsdurchführung: Christina Leineweber-Brockmann, Alexandra Laux<br>
Projektleitung: Jürgen Hillen BWZK Koblenz<br>
Preisgericht: Birgid Helmy, Künstlerin; Dr. Eva-Christina Kraus, Intendantin der Kunst- und Ausstellungshalle der BRD; Prof. Barbara Wille, Künstlerin; Vanessa Henn, Künstlerin; Ulrike Hauröder-Strüning, Präsidium BAIUDBw; Reinhard Simon, Direktor ABB; Sven Nebgen, Wörner Traxler Richter Architekten</p>
<p><a href="https://kunst-am-bau.bundesimmobilien.de/thorsten-goldberg-b85376cea78ec36e" target="_blank" rel="noopener">Entwurf</a></p>
<p><a href="https://www.bundesimmobilien.de/bw-zentralkrankenhaus-koblenz-9792b2a73266234e" target="_blank" rel="noopener">https://www.bundesimmobilien.de/bw-zentralkrankenhaus-koblenz-9792b2a73266234e</a></p>
<p><a href="http://www.akg-architekten.de/architekten/projects/99/352" target="_blank" rel="noopener">http://www.akg-architekten.de/architekten/projects/99/352</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Doppelter Kunstraub:</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/doppelter-kunstraub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 15:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[24kt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Diebstahl des goldenen Nests von Thorsten Goldberg und die Ignoranz im Umgang mit diesem Fall – von Martin Henatsch, Nov. 2021 in stadtkunst kunststadt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://thorstengoldberg.de/publikationen/texte/doppelter-kunstraub-der-diebstahl-des-goldenen-nests/">Der Diebstahl des goldenen Nests von Thorsten Goldberg und die Ignoranz im Umgang mit diesem Fall – von Martin Henatsch</a>, Nov. 2021 in stadtkunst kunststadt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>A Workplace Shines: Kathleen Andrews Transit Garage, Edmonton, Alberta</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/a-workplace-shines-kathleen-andrews-transit-garage-edmonton-alberta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 15:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[A new bus garage in Edmonton builds on the legacy of early 20th-century infrastructure buildings, conceived as architecturally ambitious expressions of civic pride.&#160;By Trevor Boddy, &#160;Nov. 1., 2021 in: Canadian Architect]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.canadianarchitect.com/a-workplace-shines-kathleen-andrews-transit-garage-edmonton-alberta/" target="_blank" rel="noopener">A new bus garage in Edmonton builds on the legacy of early 20th-century infrastructure buildings, conceived as architecturally ambitious expressions of civic pride.&nbsp;</a>By Trevor Boddy, &nbsp;Nov. 1., 2021<br>
in: Canadian Architect</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OUTSIDEINSIDE</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/outsideinside/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 21:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung OUTSIDEINSIDE 20 Jahre Herbert Gerisch-Stiftung,&#160;Neumünster vom&#160;15. Mai&#160;- 19. Dezember 2021]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="field field--name-field-untertitel field--type-string field--label-hidden view-mode__field_untertitel ausstellung__field_untertitel field__item"><a href="https://www.gerisch-stiftung.de/ausstellung/outsideinside" target="_blank" rel="noopener">Ausstellung OUTSIDEINSIDE</a><br>
20 Jahre Herbert Gerisch-Stiftung,&nbsp;Neumünster<br>
vom&nbsp;<time datetime="2021-05-15T12:00:00Z">15. Mai</time>&nbsp;- <time datetime="2021-12-19T12:00:00Z">19. Dezember 2021</time></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzenwerkstatt</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/herzenwerkstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 20:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung des Staatlichen Museums Schwerin zum 850-jährigen Bestehen des Doms, im Dom zu Schwerin&#160;vom 15. Juni - 17. Oktober 2021]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.museum-schwerin.de/ausstellungen/herzen-werkstatt-00001/" target="_blank" rel="noopener">Ausstellung des Staatlichen Museums Schwerin</a><br>
zum 850-jährigen Bestehen des Doms,<br>
im Dom zu Schwerin&nbsp;vom 15. Juni - 17. Oktober 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>53°30’N (Edition)</title>
		<link>https://thorstengoldberg.de/5330n-edition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[53°N]]></category>
		<category><![CDATA[Editionen]]></category>
		<category><![CDATA[Edmonton]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple]]></category>
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					<description><![CDATA[Edition: Vergoldete Betonguss Modelle im Maßstab ca. 1:400 der Skulpturen 53°30'N an der neuen Kathleen-Andrews-Garage in Edmonton anlässlich der Fertigstellung der Arbeit im Dezember 2020]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergoldete Betonguss Modelle im Maßstab ca. 1:400 der Skulpturen&nbsp;53°30’N an der neuen Kathleen-Andrews-Garage in Edmonton anlässlich der Fertigstellung der Arbeit im Dezember 2020:<br>
Mount Chown 119°26‘W, Mount Okmok 168°10’W, Zhupanowski 159°08’E, Da Hinggan Range 123°30’E, Mweelrea 9°49’W</p>
<p>Blattvergoldeter Betonguss, 24 kt, ca. 17,5 x 16,5 cm, unterschiedlich Höhen, jeweils in vier Teilen.<br>
Edition, 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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